Eine Woche lang sah der Schulalltag in der Abteilung Sozialpädagogik etwas anders aus als sonst. Statt gewöhnlicher Kleidung begegnete man auf den Fluren plötzlich Mafiosi, Disneyfiguren, Festivalbesuchern oder sogar kreativen Wortspielen. Der Grund dafür war schnell klar: Die Mottowoche der Klassen ERZ41 und HEP41 stand an.

Vom 2. bis zum 6. März verwandelte sich unsere Schule jeden Tag ein Stück mehr in eine Bühne für Kreativität, Humor und Teamgeist. Fünf Tage, fünf verschiedene Mottos – und unzählige Ideen, die mit viel Spaß und Einfallsreichtum umgesetzt wurden. Für uns war diese Woche nicht nur eine willkommene Abwechslung zum Unterricht, sondern auch eine schöne Gelegenheit, gemeinsam zu lachen, kreativ zu sein und als Klassen noch einmal besondere Erinnerungen zu sammeln.

1. Tag – Anfangsbuchstaben
Der Start in die Woche begann mit dem Motto „Anfangsbuchstaben“. Die Aufgabe: Der eigene Anfangsbuchstabe sollte in ein passendes Kostüm verwandelt werden. Schon am ersten Tag zeigte sich, wie viel Kreativität in den Klassen steckt. Von bekannten Figuren bis hin zu witzigen Wortideen war alles vertreten. Manche Kostüme waren sofort erkennbar, andere sorgten zunächst für ein kleines Rätselraten – was natürlich für umso mehr Gesprächsstoff und Lacher sorgte. Damit war der perfekte Auftakt für die Mottowoche gesetzt.

2. Tag – Gruppen- und Partnerkostüme
Am zweiten Tag stand alles im Zeichen von Gruppen- und Partnerkostümen. Plötzlich tauchten überall bekannte Duos und kreative Gruppenkombinationen auf. Ob Figuren aus Filmen und Serien oder selbst ausgedachte Themen – viele Kostüme funktionierten erst richtig im Team. Genau das machte diesen Tag besonders: Die Ideen wurden gemeinsam geplant, abgestimmt und umgesetzt. Auf dem Schulhof entstanden dabei zahlreiche Gruppenfotos und jede Menge gute Stimmung.

3. Tag – Mafia
Der dritte Tag brachte eine ganz andere Atmosphäre mit sich. Unter dem Motto „Mafia“ wurde es modisch deutlich dunkler und geheimnisvoller. Schwarze Outfits, Sonnenbrillen und elegante Posen ließen viele von uns wie Figuren aus einem klassischen Gangsterfilm wirken. In den Fluren und auf den Treppen begegneten sich plötzlich ganze „Familien“ aus Mafiosi,
die mit ernsten Blicken und viel Stil durch die Schule liefen. Natürlich durfte auch hier der Spaß nicht fehlen – die Fotos dieses Tages sprechen für sich.

4. Tag – Fiktive Charaktere
Am vierten Tag wurde es dann besonders bunt und fantasievoll. Das Motto „Fiktive Charaktere“ ließ der Kreativität freien Lauf. Überall tauchten Figuren aus Filmen, Serien, Märchen oder Spielen auf. Von bekannten Disneycharakteren bis hin zu fantasievollen Eigeninterpretationen war alles dabei. Die Vielfalt der Kostüme machte diesen Tag zu einem der kreativsten der Woche und sorgte für viele neugierige Blicke und bewundernde Kommentare.

5. Tag – Festival
Der letzte Tag der Mottowoche stand unter dem Motto „Festival“ – und genau so fühlte es sich auch an. Mit Sonnenbrillen, bunten Outfits, Blumenketten und Festival-Vibes verwandelte sich nicht nur der Schulhof, sondern die gesamte Abteilung in eine kleine Festivalwelt. Die Räume waren passend zu den verschiedenen Mottos geschmückt und sorgten schon beim Betreten für eine besondere Atmosphäre.
Besonders schön war, dass sich nicht nur wir als Abschlussklassen verkleideten: Auch viele Schülerinnen und Schüler aus den anderen Klassen der Abteilung machten mit und erschienen ebenfalls in passenden Outfits.
In der Frühstückspause ging das Festivalprogramm auf dem Schulhof weiter. Gemeinsam mit einigen Lehrkräften wurden kleine Spiele veranstaltet, bei denen viel gelacht und angefeuert wurde.
Damit wurde der letzte Tag unserer Mottowoche zu einem besonders lebendigen und fröhlichen Abschluss, bei dem noch einmal gemeinsam gefeiert werden konnte.

Eine Woche voller Erinnerungen
Für uns als ERZ41 und HEP41 war die Mottowoche ein echtes Highlight auf dem Weg zum Abschluss. Zwischen Kostümen, Fotos und vielen gemeinsamen Momenten wurde noch einmal deutlich, wie viel Zusammenhalt, Humor und Kreativität in unseren Klassen steckt.
Eine Woche voller Ideen, Lachen und besonderer Erinnerungen – und definitiv etwas, woran wir uns noch lange zurückerinnern werden.

Text/ Fotos: Erz41